Kurze Info

Kurze Info

Es könnte die nächsten Tage dazu kommen, das einige Bilder auf dieser Homepage nicht mehr angezeigt werden.

Das liegt daran, das Ich den Flickr/Yahoo Account gekündigt habe und die Bilder nun alle auf den Privaten Server umsiedeln werden.

Betroffen davon sind wahrscheinlich die Bilder der Ducati, Guzzi Monza, CX500, CB750 und Falcone.

Aber diese werden die Tage erneut geuploadet und wieder in den Beitrag eingebunden.

CB750 2.0

CB750 2.0

Letztes Jahr hatte Thomas die Idee mit der CB750 zum Nordkap zu fahren,…allerdings war das ganze ein echtes Problem, sodass eine Fahrt mit der SevenFifty nicht möglich war.

Als erstes streikte die Batterie,…Tiefenentladen.
Der typische Tod eines Blei-Akkus, dann waren die Reifen vom Profil her so gering, das diese für den Trip ersetzt werden mussten…

Aber nach dem neue Reifen montiert waren und die Batterie aus der CX500, als Ersatz, ihren Weg in die CB gefunden hatte fingen die Probleme erst an.

Das Zündschloss hatte sich spontan verabschiedet, Kontakte haben sich gelöst.
Dann gabs plötzlich Probleme mit der Verkabelung des Scheinwerfers, darauf folgte ein spontaner Defekt am Chokehebel (Zug gerissen und Hebel mechanisch nicht mehr bedienbar), und zu guter letzt ist die Ständerwicklung des Generators durchgebrannt…

Also alles echt ärgerliche Probleme, sodass Thomas die Fahrt „Richtung“ Nordkap mit der Kreidler angetreten ist und wir die CB750 zwecks viel zu vieler Probleme erstmal abgemeldet haben.

Lima, Scheinwerfer & Batterie

Jetzt ist aber der Zeitpunkt gekommen, sich dem ganzen anzunehmen und sich an die Reparatur zu wagen.

  • Eine neue Ständerwicklung ist besorgt,
  • ein Ersatzscheinwerfer ist vorhanden
  • und eine neue Lithium-Ionen Batterie liegt bereit.

Und nicht zu vergesen, neue Reifen hat die alte Dame auch schon ;)

Das heißt, jetzt wird erstmal das Motorrad wieder start- und fahrbar gemacht und dann geht es an ein paar optische und technische Upgrades.

Also seit gespannt, wir werden berichten !

2019 Ford Mustang „Bullit“

2019 Ford Mustang „Bullit“

Wer kennt ihn nicht, und wer verbindet mit dem Namen „Bullit“ nicht sofort Steve McQueen und seinen grünen 68er Ford Mustang Fastback ?

Jetzt hat Ford Bilder und Videos veröffentlicht, die eine Hommage an den alten Mustang „Bullit“ aus dem gleichnamigen Film, mit eben jenem King of Cool, Steve McQueen, darstellen.

Passend zum 50. Jubiläum des Films bringt Ford also eine Neuauflage des Klassikers raus, welcher dann 2019 bei den Händlern verfügbar sein wird.

Mit einem 5 Liter V8, 475 PS und 570 Nm Drehmoment, stehen einem aber eine ganze Menge Pferde zur verfügung, mit denen man ordentlich Reifenqualm erzeugen kann, und in San Francisco bestens jeden Dodge Charger abhängen kann ;)

Wann und ob er hier in Deutschland erscheint, steht allerdings noch nicht fest.
Fest steht aber, er sieht verdammt „geil“ aus und Steve McQueen wäre sicherlich stolz !

Video ist zum genießen ;)

Quelle: https://www.ford.com/

Südengland 2016

Südengland 2016

Im Oktober 2016 ging es für mich und meine Freundin Julia auf einen 1 wöchigen Roadtrip durch England.

Gestartet sind wir im Münsterland mit unserem Ford Focus MK2 Daily Driver, und dann ging es als erstes Ziel in die belgische Stadt „Brügge“ mit ihrem wunderschönen historischen Stadtkern.

Dort machten wir ein wenig „sightseeing“ und verbrachten die erste Nacht unserer Reise dort in einem Hotel am Rande der Altstadt.

Am nächsten Tag, nach einem gemütlichen Frühstück, ging es von dort aus weiter Richtung Dünkirchen um von dort mit der Fähre, über den Ärmelkanal, nach Dover zu fahren.

Hafen von Dover

Dort angekommen, bei blauem Himmel und Sonnenschein, haben wir direkt einen Spaziergang entlang der „White Cliffs of Dover“ unternommen und die ersten Meter auf englischem Boden mit entspannter Sicht auf die Nordsee genossen.

White Cliffs of Dover mit Blick auf die Nordsee

Nach ein paar Stunden Beine vertreten ging es dann weiter Richtung „Rye“ zu unserer ersten Unterkunft.

Rye ist eine Kleinstadt in der Grafschaft East Sussex und nach ein bisschen spazieren und sightseeing, haben wir unseren ersten Tag in England, wie sollte es anders sein, in einem Pub ausklingen lassen bei leckerem Essen und einem Pint Guinnes.

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911…mehr als nur eine Nummer !

911…mehr als nur eine Nummer !

Da ich das Glück und Vergnügen habe, auf meiner Arbeit desöfteren an den alten luftgekühlten Elfern und 356 zu werkeln, und die Marke Porsche beziehungsweise einige Ihrer Modelle mir so näher gebracht wurden und mir ans Herz gewachsen sind, hier einmal ein tolles Video ;)

Alles was Ihr über den 911er Wissen müsst.
Kurz, Informativ und Laut…
…nicht die Motoren, mehr James Pumphrey ;)

Tachomanipulation am Gebrauchten

Tachomanipulation am Gebrauchten

Immer häufiger hört und liest man von der sogenannten „Tachomanipulation“ an Gebrauchtfahrzeugen.
Und da wir hier ja auch des öfteren „gebrauchte“ Motorräder kaufen und auch das ein oder andere Kraftfahrzeug besitzen und erstanden haben, ist das Thema denke ich mal zumindest so interessant um es einmal kurz zu erwähnen.
Bei uns ist das hier natürlich immer noch eine andere Sache, als wenn man sich nun einen relativ modernen Gebrauchtwagen zulegen möchte.
Denn die meisten Motorräder, die wir gekauft haben, wurden auch als „Projekte“ gekauft und genauso behandelt.

Immer im Hinterkopf: „An den Motor muss ich so oder so dran!

Das gleiche gilt und galt auch beim Erwerb des Volvos.

Aber wie gesagt, das alles sind Projekte, mit denen wir nicht täglich unterwegs sein müssen und es dementsprechend auch nicht sonderlich schlimm (wenn auch oft ärgerlich) ist, sollte man eins dieser Fahrzeuge aufgrund einer notwendigen Reparatur mal für ein paar Wochen nicht mehr bewegen können.

Anders sieht das ganze natürlich aus, bei den sogenannten „Daily Drivern„.
Dem Fahrzeug, welches mich täglich zur Arbeit bringt, und mit dem ich in den Urlaub fahre und auch meine Einkäufe und Erledigungen tätigen muss.

Dieses Fahrzeug muss in der Regel immer funktionieren und sollte im besten Falle nur zur Wartung in die Werkstatt.

Und genau da kommt der ärgerliche Punkt der Tachomanipulation ins Spiel.
Ein KFZ mit 300.000 echten Kilometern auf der Uhr, ist natürlich anfälliger als eins mit nur 100.000 Kilometern.
Und als Endverbraucher, verlässt man sich ja auf den Kilometerstand und kann anhand diesem eventuell entstehende Zukunftskosten kalkulieren und für sich berechnen.

Sollte aber der Tacho manipuliert worden sein, so stehen wir natürlich an einem ganz anderen Punkt und schon Morgen fliegt uns der Zahnriemen um die Ohren, da dieser nun 50.000 KM vernachlässigt wurde oder oder oder…bis hin zum Motorschaden.

Also immer Augen auf beim Autokauf.

Und damit demnächst auch alles weiterhin glatt läuft, und man eventuelle Betrüger entlarven kann gibt es hier einen super Bericht mit hilfreichen Tipps und Tricks, um der dreisten Tachomanipulation auf die Schliche zu kommen.

Dieser war auch ausschlaggebend für diesen Blogeintrag.
Denn auch wir werden noch das ein oder andere mal ein gebrauchtes KFZ erwerben…

https://www.test.de/Tachomanipulation-Gebrauchtwagen-Tachobetrug-5271655-0/